Sequenzer: Logic Fun und Sonar Start im Musikunterricht

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Sequenzer: Logic Fun und Sonar Start
Es ist schlechter Stil, einen kompletten Artikel zu übernehmen – das tut man nicht, ich weiß, denn in der Regel reicht ja eine Verlinkung.

In diesem Fall allerdings habe ich einen Artikel bei meinem besten Freund Sebastian Dorok (endlich wieder-) gefunden und bin ihm äußerst dankbar, dass er ihn aus den Tiefen seiner Festplatte erneut ausgekramt und veröffentlicht hat.

Seinerzeit wurde er auf einem andern, äußerst populären Webprojekt des Autors publiziert, das leider nicht mehr existiert.

Um dem entgegenzuwirken, dass auch dieser Artikel eines Tages in den ewigen Jagdgründen des Datenmülls ohne Recyclingoption verschwinden wird, habe ich mich entschlossen, ihn komplett zu spiegeln, da er für den Musikunterricht m.E. eine ungeheure Relevanz hat.

Logic Fun war zur Erscheinungszeit Freeware für Windows. Die Herstellerfirma eMagic ist von Apple aufgekauft worden, seit dem gibt es Logic nur noch für den Mac.

Das Programm ist schon sehr alt, läuft aber m.W. in jedem Fall unter XP und auch unter Windows7. Von daher sollte es auch auf Vista funktionieren; ich bin für jeden Tipp diesbezüglich dankbar.

Es kann hier geladen werden: Logic Fun

Als Einleitungen zu LogicFun habe ich das Handbuch aus dem Jahre 2000 sowie eine auf mediaculture-online veröffentlichte Datei gefunden, nebst dazugehörigem Unterrichtsbaustein. Darüber hinaus möchte ich darauf hinweisen, dass die meisten Artikel in meinem Blog unter dem Bereich MIDI-Basics (sowie einige Audio-Beispiele) auf Logic Fun fußen bzw. dort zu reproduzierbar sind.

Weitere Ideen für Logic Fun habe ich bei Sebastian ausgeliehen; sie sind bei ihm und hier ladbar:

Logic Lesson – Crossover

Logic Lesson – Zusammengesetzt

Nicht für Logic, sondern für SONAR Start ausgelegt sind die Unterrichtsmaterialien “Fuge”, “Walzer” und “Blues”. Die Copyright-Regelung bezüglich SONAR Start ist leider äusserst komplex – Nachdem SONAR und SONAR Start von Cakewalk zunächst im Vertrieb von KLEMM Music waren, ist dieser Kanal 2003 geschlossen werden. Seit dem gehören Cakewalk und somit SONAR (das inzwischen bei Version 8.5 angelangt ist, während SONAR Start in etwa dem Level der Version 2.0 entspricht) zu EDIROL. Leider ist nicht genau geklärt, ob SONAR Start nun zum Download angeboten werden darf, oder nicht.

Sebastian hat dankenswerter Weise zwei Seiten gefunden, die SONAR Start noch zum Download anbieten – einmal ist das Rapidshare:

http://rapidshare.com/files/442716772/_sonar_start.zip [aus Sicherheitsgründen nicht direkt verlinkt]

sowie eineeine sehr spartanische Webseite, auf der ein scheinbar deutschsprachiger User anbietet, nach E-Mail Anfrage innerhalb von 24 Stunden SONAR Start inklusive einem deutschem Handbuch per Mail zu verschicken:

http://blobb.org/sonar/ [auch hier aus Sicherheitsgründen nicht verlinkt]

Wer also unbedingt mit SONAR Start arbeiten möchte, kann diese beiden eher halbseidenen Angebote nutzen. Hier gibt es nur die Materialien für Unterricht mit SONAR Start, die .wrk und .sgu Dateien können mit Logic nicht geöffnet werden, wohl aber die .mid Dateien – die Erklärungen dazu liegen sowieso als .doc Datei vor, weshalb ein Download von SONAR eigentlich nicht nötig ist.

SONAR Start – Blues

SONAR Start – Fuge

SONAR Start – Mozart Walzer

Google BeatBox

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Google BeatBox
Ein kleiner großer Spaß für mal eben zwischendurch, in Vertretungsstunden, vor den Ferien oder aber auch ganz zielgerichtet, indem bewusst komponiert bzw. arrangiert (und ggf. sogar weiter verarbeitet) wird, kann die BeatBox von Google sein.

Diese ist zwar als solche wahrscheinlich nicht konzipiert worden, allerdings ist der Übersetzungsservice von Google ein wunderbares Tool, um eine fremde Stimme zum Grooven, resp. zum Beatboxen zu bringen.

Hierzu einfach in den so genannten Google Übersetzer einen dem Beatboxing ähnlichen Text eingeben und das Programm sprechen lassen.

Wählt man hier die richtigen Folgen von entsprechenden Konsonanten, erkennt Google den Spaß und spielt gleich mit: Statt dem Butten “Anhören” bietet die Seite dann automatisch einen Button mit “Beatbox” an, wie man an diesem Beispiel erkennt.

Mittlerweile haben fündige Google-Übersetzer Kombinationen gefunden, die folgenden Instrumenten ähnlich sind:

zk = suspended cymbal
bschk = snare
pv = brush
bk = bass
tk = flam1
vk = roll tap
kt = flam2
kttp = flam tap
krp = hi hat tap
pv = short roll
th = better hi hat
thp, ds = instant rimshot

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Weihnachtliederbuch

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Weihnachtsliederbuch
Die Seite musik.klarmachen-zum-aendern.de möchte ich jedem Musiklehrer ans Herz legen, da hier Wert darauf gelegt wird, dass Musik in erster Linie gespielt werden will …

Die Macher und Mitarbeiter dieser Seite haben nun ein Weihnachtsliederbuch mit GEMA-freien Liedern zusammengestellt, das sich derzeit unglaublicher Beliebtheit erfreut.

Im Vorwort macht der 1. Vorsitzende der Musikpiraten e.V. darauf aufmerksam, dass Bildungseinrichtungen ihren vorrangigen Zweck, nämlich die Vermittlung von Bildungsinhalten, verfolgen sollen und sich nicht um Lizenprobleme kümmern müssten. Das Ziel sei es gewesen, ein kleines Liederbuch zusammenzustellen, dass jeder legal und kostenfrei erwerben, kopieren und verteilen dürfe.

Alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit kommt die Lizenzierungsproblematik von Notenblättern auf. Seit Ende 2009 bietet die GEMA Tarife für Kindergärten und Vorschulen an, damit auch diese Bildungseinrichtungen rechtssicher Kopien davon anfertigen können. Natürlich wird dafür ein entsprechender Obulus fällig, vom Verwaltungsaufwand ganz zu schweigen. Aus diesem Grund hat der als gemeinnützig anerkannte Musikpiraten e.V. Notenblätter gemeinfreier Advents- und Weihnachtslieder gesucht, die entweder unter Creative Commons lizenziert sind oder von den Urhebern sogar als gemeinfrei ausgezeichnet wurden.

Dieses Buch ist hier einseh- und ladbar. Die Besonderheit liegt darin, dass das Dokument sowohl als pdf, als auch als OO-Textdokument zu laden ist, so dass per copy and paste sehr leicht eigene Weihnachtsliederhefte bzw. Blätter für die Weihnachtsfeier erstellt werden können, zumal die Dateien auch als png zu laden sind. Für Nutzer von LilyPond sind die Dateien im entsprechenden Format abgelegt, so dass sie bearbeitet, transponiert oder ergänzt werden können.

Gerade hierin findet sich wiederum der Gedanke des SocialWebs: Alle sind aufgerufen mitzumachen. Das Heft konnte nur durch die Arbeit vieler fertig gestellt werden.

Noch mehr Weihnachtslieder in MIDI- und Notenfiles finden sich auf musica.atdieser und auf dieser Seite sowie im Lieder-Archiv. Eine weitere umfangreiche Sammlung habe ich auf dieser Seite gefunden, auf welcher sich ein weiteres Liederbuch anschauen und laden lässt.

Weiterhin gibt es einen Weihnachtsliederadventskalender mit Originalaufnahmen, Halbplaybacks und Noten.

Und wer es international liebt, der schaue doch einmal bei Mama Lisa vorbei.

Die roten Rosen: Little Drummer Boy – Mitspielsatz

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Die roten Rosen: Little Drummer Boy – Mitspielsatz
Ein kleiner Mitspielsatz für die Weihnachtszeit mit einer feinen und wirksamen rhythmischen Rückung. Die CD der “Roten Rosen” (ein Deckname der Toten Hosen) Wir warten auf’s Christkind darf eh in keinem Musiksaal fehlen. Der Song The Little Drummer Boy lässt sich mittlerweile auch einzeln kaufen und ist prädestiniert für einen auf den ersten Blick einfachen aber dennoch anspruchsvollen Satz für Boomwhackers, der durchaus auch auf Stabspielen gespielt werden kann.

Beim Hören und Mitzählen merkt man, dass hier im Viervierteltakt vor dem “rum pum pum pum” ein Zweivierteltakt eingeschoben ist (auch Punk kann anspruchsvoll sein). Da ungerade Rhythmen für Kinder leichter zu spielen und zu merken sind, wurden bei diesem Satz zwei Takte (der 4/4 und der 2/4) addiert und wieder durch zwei geteilt, so dass zwei gleiche Takte mit 3/4 entstehen. Dies ist anfangs ein wenig ungewöhnlich, spielt sich allerdings sehr schnell ein.

Der Song ist formal in drei Durchläufen A-Dur und 2 Durchläufen C-Dur aufgebaut, so dass in der Begleitung mit Powerchords die diatonischen Sätze von Boomwhackers ausreichen und keine chromatischen Ergänzungen benötigt werden. Lediglich das D muss getauscht werden.

Um in der Erarbeitungsphase Abwechslung ins Geschehen bringen, bietet es sich beim harmonieweisen Üben der Gruppe, welche gerade wartet (also die C- oder die A-Gruppe) den Arbeitsauftrag zu geben, die Pausen mit dem Rascheln einer Plastiktüte zu füllen. Um den kompletten Satz von allen Schülern spielen zu lassen, benötigt man pro Spieler einen Satz.

Der Mitspielsatz, der mit der Melodie der Sologitarre startet, ist hier sowohl in Rhythmussprache als auch in vereinfachter Notation nach Kodály angehängt.

VintageKeys

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VintageKeys – oder: Was man so alles verschweigen musste

Mitte der 80er musste ich – wie viele Leidesgenossen – meine musikalischen Wurzeln verleugnen, denn wer konnte schon zugeben, dass er von der elektronischen Orgel kam?

Dies galt es tunlichst zu umschreiben („Ich spiele Tasteninstrumente.“) und wir waren alle dankbar, als spätestens mit dem Einzug in den Quelle- oder Otto-Katalog der Begriff „Keyboards“ und somit auch der „Keyboarder“ eingedeutscht wurde und die Position in der Band (eine Zeitlang war man “Tastenmann” oder gar “Tastendrücker”)  zumindest in Ansätzen cool klang (wenn der Schnurrbart abrasiert war) …

Heutzutage darf, ja soll man es laut verkünden, weil die Orgel ja (endlich und völlig zurecht) wieder „en vogue“ ist und so tu ich das jetzt: Ja, ich komme von der Orgel!

Ich habe „O la paloma“ und den „Schneewalzer“ gespielt und hatte glücklicherweise einen Lehrer, der mir die Bluesform einbläute, bevor ich überhaupt wusste, dass es Quinten und so was gibt. Ich  lernte zu improvisieren, ohne zu wissen was das ist und habe mich jedes Mal gewundert, wenn sich mein Lehrer freute, wenn ich zwar nicht geübt aber dafür schön meine eigenen Melodien drauf los gespielt habe und dafür auch noch Lob bekam. Ich wusste zwar nicht was Akkorde sind, wusste aber, wie sie „gingen“ und wenn ich‘s vergaß, musste ich nur auf dem Griffbild nachschauen. Ich konnte keine Noten lesen, weil mein Lehrer mir nach jeder Stunde eine Kassette mit dem zu übenden Stück einspielte. Und Dank Walkman konnte ich das Stück dann spielen, ohne eine Taste berührt zu haben. Wobei ich schon viel musiziert hatte, weil ich irgendwie immer ein Spieler war – nur kein Über.

Mit der Pubertät kam dann der (berühmte) große Einbruch und von dort an fast nur noch autodidaktisches Arbeiten. Von Papas Restgeld (und einigen Verkäufen) wurde ein CASIO CZ-5000 angeschafft, womit der Weg in die Unterhaltungsbranche geebnet war.

Danach Keyboards in so genannten Top-40-Bands (ja, ich weiß, damals nannte man das noch Tanzmusik, aber das Prinzip war das gleiche: Radio hören, vermeintliche Hits rechtzeitig erkennen und nach Möglichkeit alles das, was in der „Hitparade“, bei „Bananas“, „Total normal“ oder „Formel 1“ lief, schon am nächsten Tag spielen können … Herrschaftszeiten, war die NEUE DEUTSCHE WELLE anstrengend – jede Probe 10 neue Chartstürmer … plus natürlich Grundrepertoire von „Tutti frutti“ über „Beatles“ rauf und „Stones“ runter nach „Hotel California“ bis zu „Hold the line“ oder „Jump“ – im schlimmsten Fall sogar zum „Final Countdown“ …)

Sehr viel Geld „in die Anlage“ gespielt – das war damals Usus. DX-7 von Yamaha gekauft. Auch das machte man damals so. Das Ding konnten vielleicht 20 Leute in der näheren Region programmieren, aber es war immer im Fernsehen zu sehen, musste man also haben, auch wenn die Soundausbeute eines durchschnittlichen Handys heutiger Zeit um ein Vielfaches ergiebiger ist.

Aufnahmeprüfung wurde – wie auch immer – bestanden. Musikalische Wurzeln mussten verschwiegen und um viele Erfahrungen im kirchenmusikalischen Sektor ergänzt (böse Zungen sagen sogar: „frisiert“) werden.

Ein Klavier und eine disziplinierte Einstellung zum Üben musste her. Letzteres miss-, ersteres gelang … halbwegs.

Mein erstes (und bis 2006 einziges, um einem Flügel ergänztes) Klavier war: ein FENDER RHODES (natürlich Mark I), was auch keiner wissen durfte, weil man sich damit ja den Anschlag versaut. Dementsprechend klangen weder meine BACH- noch meine MOZART-Interpretationen stiladäquat sondern stets irgendwie ternär (Auf einem RHODES kann man nicht binär – dann geht es doch kaputt. Oder?) und in der Regel nach völlig versautem Anschlag. Immerhin gelang es mir, meinem Klavierlehrer den HANON zu vergrätzen.

Mein Vorschlag, in der Abschlussprüfung, bei der drei Stücke aus drei Epochen gespielt werden mussten, einen Titel von Jerry Lee Lewis, einen von Billy Preston und einen von Elton John zu spielen, wurde (wenn das nicht drei Epochen sind, was dann?) abgelehnt. So habe ich dann die Stücke der ehrenwerten Herren BACH und MOZART gehackt, durfte aber zumindest einen Jazz-Standard spielen …

Lehr- und Wanderjahre ins Musikkabarett (im TRIO TOCCATO mit Detlev Schönauer und Martin Folz), ins Soloprogramm (mit Schlagern der 20er bis 40er Jahre), in die Filmmusik (Werbemusiken, Musik für Kinderfilme; u.a. Zaungeklacker) und in die Arbeit mit Musicals. Dann (fast schon ein wenig zu lang) als passiver Musiker (eher mal so Manager-Roadie-Coach) unterwegs und alles mal die Kinder machen lassen …

Dann irgendwann doch (endlich wieder) wieder zurück zu den Instrumenten – dem FENDER RHODES und der (HAMMOND-)ORGEL, denen ich treu bleibe und sie auch mal gerne mit einem (Analog-)Synthesizer (und bei guten 80er-Titeln weiterhin durch ein KEYTAR, mit Widmung an Thomas Anders …) ergänze …

Wer Rhodes und/oder Orgel spielt braucht drei Dinge: ein großes Auto, einen gesunden Rücken und jede Menge Freunde, denn das E-Piano wiegt ca. 50, die Orgel gute 100 kg. Da beide Geräte stilgetreu verstärkt werden müssen, kommen noch mal über 100 kg für einen Gitarrenverstärker (für das Rhodes) und einen Leslie-Verstärker (für die Orgel) hinzu.

Faktoren wie a) Bandscheibenprobleme (ich soll beim Heben/Tragen am besten nur noch zuschauen, maximal Anweisungen geben …), b) ein mittelgroßes Auto („Ein Bus? Du spinnst ja völlig! Nein!“, zit. nach der Ehefrau) und c) einem Freundeskreis, der vom Faktor a) weiß, erschweren die Tatsache, mit den alten Instrumenten unterwegs zu sein bzw. machen dies eher mal unmöglich.

Doch glücklicherweise gibt es ja heutzutage (habe ich schon gesagt, dass ich schon ein bisschen ein Nerd bin, der zwar analogen Sound will, den aber gerne mit iPhone oder iPad nach bastelt?) diese ganzen Sachen dermaßen toll digital nachgearbeitet, dass man den gleichen Sound für unter 20 kg haben kann.

Und somit spiele ich statt des Fender Rhodes ein KORG SV-1, statt der Orgel eine CLAVIA NORD C2 und anstelle eines schweren Moog-Synthesizers ein NOVATION ULTRANOVA. Und wenn‘s die Band erlaubt, dann auch mal ein ROLAND AX-7 (für die Ich-Rock-Mich-Nass-Nummern) und gerne noch ein HOHNER ROCKORDEON (mittlerweile eine echte Rarität). Aber dann hätten wir schon wieder viel zu schleppen …

Stilistisch liege ich im Herzen ganz dicht bei Billy Preston, einem Schuss Herbie Hancock und einer Prise Dr. Lonnie Smith bzw. Joey DeFrancesco. Im Herzen. In den Fingern schaut’s ein wenig anders aus – aber: man braucht Ziele und Ideale (und Zeit zum Üben …).

Und wer’s denn wirklich mal hören möchte, merke sich einfach RICCO ROSSO and his NANO ORCHESTRA und klicke mal hier oder hier rein. Der Unterschied zu anderen Bands ist nicht groß. Er ist fein.

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